Thermochemische Prozesse verstehen und verbessern
 
 
 

F+E-Vorhaben

CheMin versteht sich nicht als Forschungseinrichtung. Aber, durch die Bearbeitung von Forschungsvorhaben, die durch öffentliche Mittelgeber teilfinanziert werden, ergibt sich für uns die Möglichkeit, Brückenbauer zwischen Forschung und Industrie zu sein.

Forschungsarbeit stärkt unsere Zielvorstellungen zum Aufbau von „know how“, von Innovation und von Wissenstransfer. Der Dialog mit jungen Forschern und engagierten Hochschullehrern ist eine Bereicherung für uns.

Erlöse aus dem Verkauf oder der Lizensierung von Patenten, die im Rahmen von F+E-Vorhaben entstehen, sollen ein „perpetuum mobile“ unterstützen, indem damit neue Forschungsvorhaben mitfinanziert werden (als notwendige Ergänzung zu den Mitteln der Forschungsgeldgeber).

Forschungsvorhaben im Auftrag der Industrie bearbeiten wir in gleicher Weise, legen allerdings Auftraggeber und Inhalte nicht offen.

Nachfolgend sind die öffentlich geförderten F+E-Vorhaben gelistet, an denen CheMin direkt beteiligt ist/war.

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Steigerung der Energieeffizienz von Verbrennungsanlagen für Nicht-Regelbrennstoffe durch Strahlungsüberhitzer im ersten Kesselzug

Laufzeit:

Juni 2011 - September 2014

Projektleiter:

bifa Umweltinstitut GmbH

Projektpartner:

CheMin GmbH, Jünger + Gräter GmbH, Martin GmbH, MVA

Finanzierung:

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Methode zur Charakterisierung von Biomassebrennstoffen im Hinblick auf das Korrosionspotential

Laufzeit:

September 2010 - September 2013

Projektleiter:

CheMin GmbH

Projektpartner:

CheMin GmbH, TU-Dresden, MVV O&M GmbH, Energieversorgung Offenbach, Martin GmbH

Finanzierung:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Korrosionsschutz in Dampferzeugern durch schmelzphaseninfiltrierte Silizium-Kohlenstoff-Keramiken

Laufzeit:

März 2007 - Februar 2010

Projektleiter:

SGL-Carbon

Projektpartner:

CheMin GmbH, AVA Augsburg, FH Augsburg, BiFA

Finanzierung:

Bayerische Forschungsstiftung

Entwicklung eines Messsystems für die Online-Bestimmung des Wärmestromes auf Membranwände von Dampferzeugern in Biomasseverbrennungsanlagen zur Erfassung von Beeinträchtigungen der Anlageneffizienz aufgrund von Korrosion und Verschmutzung

Laufzeit:

Januar 2006 - Dezember 2008

Projektleiter:

CheMin GmbH

Projektpartner:

Bauhaus Universität Weimar, LVU

Finanzierung:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Endbericht L24 - Wasserstoffbildungspotential von MVA/MPA-Flugstäuben

Datum der Veröffentlichung:

Juli 2005

Auftraggeber:

Bayerisches Landesamt für Umweltschutz

Auftragnehmer:

Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS
Alustr. 7
92421 Schwandorf

Projektleiter:

Dr. Jörg Metschke (MSB)

Bearbeiter:

Dr. Gabriele Magel
Dr. Wolfgang Spiegel

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Letzte Aktualisierung am: 29.01.2019