Chemische Prozesse, Werkstoffe und Verfahrenstechnik in Kraftwerken
CheMin GmbH
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Publikationen

Alle Beiträge der CheMin, die öffentlich vorgetragen oder in Büchern bzw. Zeitschriften erschienen sind, sind nachfolgend chronologisch vom Jüngsten zum Ältesten gelistet. Bei Tagungsbeiträgen sind jeweils die Präsentationen und die Textbeiträge verfügbar. Die Beiträge liegen in der Regel in der Form vor, wie sie unser Haus verlassen und entsprechen damit nicht dem Stand der redaktionellen Überarbeitung des jeweiligen Herausgebers oder Veranstalters.


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Praktische Maßnahmen zur Korrosionsminderung in Müllverbrennungsanlagen

Autoren:

Dr. Wolfgang Spiegel

Quelle

Berichte aus Wassergüte- und Abfallwirtschaft, TU München, Nr. 162

Datum der Veröffentlichung

2001


PDF Sprache / PDF Language:

Chemical Signatures and Thermodynamic Calculations as Instruments for Prognosis and Optimization in Waste Incineration Plants

Autoren:

Dr. Wolfgang Spiegel
Dr. Jörg Krüger (VWT)
Dipl.-Geol. Thomas Herzog

Quelle

VGB PowerTech, Ausgabe 1/2001, Seite 79-87

Datum der Veröffentlichung

Januar 2001


PDF Sprache / PDF Language:

Nutzen aus der Verknüpfung von Schadensgutachten und Forschung

Autoren:

Dr. Wolfgang Spiegel

Quelle

VGB-Fachtagung "Thermische Abfallverwertung 2000"

Datum der Veröffentlichung

November 2000


PDF Sprache / PDF Language:

Betriebserfahrungen mit auftragsgeschweißten Nickelbasislegierungen ("Cladding") im Verdampferteil von MVA's in Bezug auf Werkstoffschädigung bzw. Funktionsversagen

Autoren:

Dr. Wolfgang Spiegel
Dipl.-Geol. Thomas Herzog

Quelle

Jünger+Gräter-Symposium

Datum der Veröffentlichung

November 2000


PDF Sprache / PDF Language:

Haltbarkeit von SiC-Materialien in Müllverbrennungsanlagen: Chemische Signaturen und thermodynamische Berechnungen als Instrument zur Prognose und Optimierung

Autoren:

Dr. Wolfgang Spiegel
Dr.-Ing. Jörg Krüger
Dipl.-Geol. Thomas Herzog

Quelle

VGB-Fachtagung "Thermische Abfallverwertung 1999"

Datum der Veröffentlichung

September 1999

Zusammenfassung

Keramische Werkstoffe - insbesondere Feuerfestprodukte auf SiC-Basis - in den Kesseln von Müllverbrennungsanlagen finden zur Sicherstellung der geforderten Verbrennungstemperaturen und zum Schutz gegen Korrosion und Erosion breite Anwendung. Die Hersteller von feuerfesten Werkstoffen haben mit neuen Produkten und Bindesystemen auf die höheren thermischen und komplexeren chemischen Betriebsbedingungen reagiert. Die meisten dieser optimierten Produkte befinden sich zur Zeit in der praktischen Erprobung.
Trotz aller Bemühungen kann bisher nicht verhindert werden, dass die Feuerfestprodukte zusammen mit dem Haltesystem und dem Kesselrohr geschädigt werden. Eine sichere Voraussage des Schadensverlaufs ist durch die unterschiedlichen thermischen und chemischen Belastungen bisher nicht einmal in Kesseln gleicher Bauart möglich. Die Gründe für das unterschiedliche Verhalten gleicher Produkte sind äußerst vielfältig. Neben der Konstruktion des Kessels, der Müllqualität und den Betriebsbedingungen sind die Qualität der Ausgangsprodukte sowie deren Montage, Trocknung und Aufheizung maßgeblich.
Um für unterschiedliche MV-Anlagen und Einbauorte im Kessel bessere Prognosen über die zu erwartende Nutzungskapazität der Werkstoffe stellen zu können und bei den in Frage kommenden alternativen Feuerfestprodukten die richtige Auswahl zu treffen, erscheint es deshalb dringend notwendig, die beobachteten und untersuchten Schadensverläufe zu vernetzen. Aus Sicht der Autoren ist für eine Vernetzung - d.h. die MVA-übergreifende, vergleichende Bewertung - von Schädigungen an feuerfesten und metallischen Werkstoffen die Kenntnis der tatsächlichen Temperaturen im Feuerfestsystem und die Kenntnis der jeweiligen "Chemie" des Kessels eine entscheidende Voraussetzung.
Anhand von Beispielen aus bisherigen Untersuchungen lässt sich belegen, dass die Erfassung der "chemischen Signatur" des Kessels sowie die Bewertung der thermisch-mechanischen Eigenschaften der Werkstoffe ein wichtiges Instrument der vorausschauenden und auf Optimierung ausgelegten Betriebsweise von MVA?s ist. Die mit korrosionsbedingtem Werkstoffversagen verbundenen Risiken lassen sich dadurch reduzieren.
Mit diesem Werkzeug läßt sich z.B. auch eine Entscheidungshilfe für oder gegen einen bestimmten feuerfesten Werkstoff bzw. für oder gegen bestimmte Brennstoffe bereitstellen.


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Letzte Aktualisierung am: 02.03.2001